Häufig gestellte Fragen

Anhand der folgenden Fragen und Antworten lernen Sie alles, was Sie schon immer über Batterien wissen wollten. Auch erfahren Sie, wie Sie Ihre Batterien künftig optimaler nutzen können.
Versuchen Sie niemals, eine Lithium-Knopfzellenbatterie von Panasonic wiederaufzuladen. Sie kann nicht wiederaufgeladen werden.
Zu einer Verpolung kann es kommen, wenn mehr als zwei Batterien in Reihe geschaltet sind und bis zur vollständigen Entladung verwendet werden.
Nein. So verbreitet sie auch sein mögen, enthalten Batterien nach wie vor Chemikalien, die der Umwelt (und dem Benutzer) schaden können, wenn sie unsachgemäß verwendet werden.
Ja, wiederaufladbare Ni-MH-Batterien können für (Taschen-)Lampen mit Drahtwendel verwendet werden.
Nein. Verwenden Sie Batterien niemals unter Wasser oder bei Unterdruck. Andernfalls kann es zu Rostbildung oder Kurzschlüssen kommen.
Verwenden Sie wiederaufladbare Ni-MH-Batterien niemals für wasserdichte Geräte, speziell für Alkalibatterien entwickelte Geräte oder Geräte mit Akkuanzeige.
Möglich ist es. Sie eignen sich jedoch am ehesten für Geräte mit mittlerem bis hohem Stromverbrauch.
Zink-Luft-Batterien unterscheiden sich von anderen Batterien. Sie enthalten in ihrer positiven Elektrode keine aktiven Materialien. Diese Art von Batterie reagiert mit Luft. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Siegel zu entfernen, bevor Sie die Batterie in Ihr Gerät einlegen. Bei korrekter Verwendung liefern diese Batterien 1,4 V.
Leere Batterien müssen immer recycelt werden. Sie können die Batterien kostenfrei an einer Sammelstelle in Ihrer Nähe abgeben.
Der Memory-Effekt ist eine vereinzelte Störung, die bei wiederaufladbaren Ni-Cd- und Ni-MH-Batterien auftritt. Hierbei nimmt die Batteriehöchstspannung ab, obwohl die Originalleistung der Batterie unverändert bleibt.

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