Häufig gestellte Fragen

Anhand der folgenden Fragen und Antworten lernen Sie alles, was Sie schon immer über Batterien wissen wollten. Auch erfahren Sie, wie Sie Ihre Batterien künftig optimaler nutzen können.
Hiermit wird garantiert, dass während der Herstellung kein Quecksilber zugesetzt wird.
Falls die Laufzeit nur noch der Hälfte der ursprünglichen Kapazität entspricht oder die Batterie scheinbar nicht vollständig aufgeladen werden kann, sollte die Batterie ersetzt werden.
Bei Geräten ohne Ladefunktion ist das möglich. Bei Geräten mit Ladefunktion muss unbedingt geprüft werden, ob diese Funktion speziell für Ni-MH-Batterien entwickelt wurde. Ist dies nicht der Fall, sollten besser keine Ni-MH-Batterien verwendet werden.
Laden Sie eine Alkali- oder Zink-Kohle-Batterie nicht wieder auf. Sie sind nicht auf eine Wiederaufladung ausgelegt.
Ja. Alle Batterien haben ein Haltbarkeitsdatum, nach dessen Ablauf die Leistung abnimmt.
Vergewissern Sie sich, richtig zu messen: Verbinden Sie jeden Pol mit der dazugehörigen Messspitze.
Lithiumbatterien können nach langen Zeiträumen einer geringen Entladung einen starken Energiestoß abgeben, was sie zur idealen Wahl für Feuermelder macht.
Batterien laufen aus, wenn sie heftig entladen bzw. kurzgeschlossen werden oder wenn das Sicherheitsventil überschüssiges Gas aus der Zelle freisetzt.
Der Memory-Effekt ist eine vereinzelte Störung, die bei wiederaufladbaren Ni-Cd- und Ni-MH-Batterien auftritt. Hierbei nimmt die Batteriehöchstspannung ab, obwohl die Originalleistung der Batterie unverändert bleibt.

Seiten