Häufig gestellte Fragen

Anhand der folgenden Fragen und Antworten lernen Sie alles, was Sie schon immer über Batterien wissen wollten. Auch erfahren Sie, wie Sie Ihre Batterien künftig optimaler nutzen können.
Hierbei handelt es sich um ein Schwingungsgeräusch, das entsteht, wenn elektrischer Strom durch einen Wandler oder einen Wickeldraht im Inneren einer Komponente fließt. Das Ladegerät kann bedenkenlos weiterverwendet werden. Aus sicherheitstechnischer Sicht besteht keine Gefahr.
Verwenden Sie wiederaufladbare Ni-MH-Batterien niemals für wasserdichte Geräte, speziell für Alkalibatterien entwickelte Geräte oder Geräte mit Akkuanzeige.
Legen Sie Batterien stets so ein, dass die Pole in die korrekte Richtung weisen. Andernfalls kommt es zu einem Kurzschluss.
Die Kapazität von Batterien wird in XXXX mAh (Milliamperestunden) ausgedrückt. Wenn Sie die Batterie in ein Gerät einlegen, das kontinuierlich 100 Milliampere Strom verbraucht, beträgt die Betriebszeit des Geräts rechnerisch etwa 20 Stunden.
Nein. Andernfalls können Ihre Batterien durch Kondenswasserbildung beschädigt werden. Sehen Sie stets davon ab, die Batterien extremen Temperaturen auszusetzen.
Laden Sie eine Alkali- oder Zink-Kohle-Batterie nicht wieder auf. Sie sind nicht auf eine Wiederaufladung ausgelegt.
Lithiumbatterien können nach langen Zeiträumen einer geringen Entladung einen starken Energiestoß abgeben, was sie zur idealen Wahl für Feuermelder macht.
Eine leichte Wärmeentwicklung ist absolut unbedenklich, wenn neue Energie in die Batterie fließt. Sollte die Batterie oder das Ladegerät jedoch so stark aufheizen, dass ein Berühren kaum möglich ist, müssen Sie den Ladevorgang umgehend abbrechen.
Eine heiße Batterie kann viele Ursachen haben, ob falsche Aufbewahrung oder Kurzschluss. Etwas Wärme ist in Ordnung. Achten Sie jedoch auf übermäßig hohe Temperaturen.
Das Haltbarkeitsdatum gibt an, wie lange die Batterie gemäß Industrienormen ordnungsgemäß funktionieren wird.

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